Kalender

    Mai
    24
    Fr
    Sauerlandausritt @ Wanderreitstation Repetal
    Mai 24 um 10:00 – Mai 26 um 17:30
    Sauerlandausritt @ Wanderreitstation Repetal

    Sommerritt durch das reizvolle Sauerland

    Das Sauerland bietet alle Vorteile des südwestfälischen Berglandes mit teilweise herrlichen Fern-sichten, Talsperren und einer vielfältigen Flora und Fauna. Herrlich gelegene und komfortabel ausgestattete Ausflugslokale bieten die richtige Atmosphäre für eine angenehme und erholsame Rast.
    Schwierige Passagen werden wir, je nach Ausbildungsstand der Pferde, evtl. auch geführt zurück-legen. Geritten wird überwiegend im Schritt und im leichten Trab. Wenn gewünscht, können auch kleinere Galoppstrecken eingebaut werden. Das Reiten an jeder Position der Gruppe sowie in geschlossenen Verbänden gemäß Straßenverkehrsordnung sollte möglich sein (bzw. können wir vor Ort auch noch genauer besprechen und üben). Hast Du Lust in gelöster Atmosphäre mit Gleichgesinnten drei schöne Tage zu verbringen, etwas über die Region zu erfahren und neue Kontakte zu knüpfen? Dann melde Dich an. Im Vordergrund steht ein schönes Wochenende mit eurem Pferd in toller Landschaft und netter Gesellschaft.

    Veranstaltung Freitag 24.05.2019 bis Sonntag 26.05.2019
    Treffen Freitag 09:00 Uhr / Rückkehr: Sonntag gegen 17:30 Uhr
    Treffpunkt Wanderreitstation Repetal, Tobias Schwane, Unterdorf 11, 57439 Attendorn
    Start am: Freitag, 24.05.2019 ca. 10:00 Uhr
    Übernachtung: Wanderreitstation Repetal, Tobias Schwane, Unterdorf 11, 57439 Attendorn
    Ende Sonntag, 26.05.2019 ca. 17:30 Uhr
    2. Tag 1 Tag auf dem Trailplatz mit Tobias
    3. Tag Fütterung der Pferde um 07:15 Uhr / Gemeinsames Frühstück gegen 08:00 Uhr / Treffen zum Briefing 09:15 Uhr / Abritt 09:30 – 10:00 Uhr
    Ansprechpartner / Anmeldung
    Anmeldeschluss Samstag, 01.05.2019
    Zusatzkosten: Teilnehmer mit Pferd 145,00 € pro Person für Unterkunft in Doppelbettzimmern incl. Frühstück und Abendessen, Bettwäsche und Handtüchern. Sowie Trailplatznutzung und Anleitung/Power Point Präsentation mit Tobias. Für weitere Getränke und Speisen sorgt bzw. zahlt jeder Teilnehmer selbst.

    Rittführung für 2 Tage & Trailplatzbetreuung 180,00€ pro Teilnehmer
    Teilnehmer: Mindestens 6, maximal 8 Teilnehmer.
    6-8 Geländereiter mit Erfahrung im Straßenverkehr, je nach Gruppe auch veränderbar durch andere Routen (durchschnittlich 20-25 km Etappen). Eine Route führt über die Biggetalsperre, ansonsten jedoch abseits großer Verkehrswege. Die Gruppe ist an mittel bis fortgeschrittene Reiter gerichtet und setzt einen guten Trainingsstand der Pferde voraus – Trag und kleine Galopppassagen, je nach Witterung (Mai) und den Bodenverhältnissen (Hitze, Regen, Gewitter, Rutschgefahr, Staub) sind geplant.
    Die Pferde sollten mind. 5 Jahre alt sein, in gutem Trainingsstand, verkehrs- und anbindesicher, verträglich, müssen im Paddock übernachten können, wobei auch einige Boxen zur Verfügung stehen. Gefüttert wird mit Heu, Kraftfutter ist nicht enthalten (bitte selbst mitbringen, falls benötigt)
    Pausen mit Satteltaschenpicknick oder soweit möglich in einer Gastronomie
    Wir machen Mittagspause an einem geeigneten Platz mit dem von Euch mitgeführten Satteltaschenpicknick. Wenn möglich können wir auch in einer Gastronomie einkehren.
    Besondere Hinweise
    Beschaffenheit der Straßen und Wege: Wir reiten auf verschiedenen Untergründen, von Asphalt, Schotter bis hin zu Naturböden. Die Pferde sollten in einem guten Trainingszustand sein, da die Tagesetappen mittelschwere Höhenunterschiede beinhalten. Den Anweisungen der Rittführung und der Stellvertretung ist unbedingt und unverzüglich Folge zu leisten.
    Unsere Übernachtungsstation
    Diese liegt ruhig in dem kleinen Dorf Bürberg. Andrea und Tobi kümmern sich um alles was ihr braucht und sind für jede Frage offen. Besonders interessant ist der Naturtrail, den wir am 2. Tag gebucht haben. Mit Brücken, Toren, Gewässern und vielen weiteren Hindernissen. Es wird für viel Abwechslung gesorgt. Im Link anbei findet ihr entsprechende Fotos und Informationen
    http://www.wanderreiten-repetal.de/fotos.html
    Teilnahmebedingungen
    Der Ritt richtet sich an Geländereiter, die noch nicht sehr viele Erfahrungen im Straßenverkehr haben. Die Pferde sollten aufgrund der Streckenlänge ein Mindestalter von 5 Jahren haben. Jeder Teilnehmer hat darauf zu achten, dass sein Pferd gesund ist. Als Ausrüstung empfehlen wir einen für Reiter und Pferd sowohl passenden, als auch bequemen Wander- oder Westernsattel. Atembeengende Zäumungen sind nicht erlaubt. Hufschutz und Reitkappe sind dringend empfohlen. Sämtliche Ausrüstungsgegenstände müssen sich in einem verkehrstauglichen, gebrauchssicheren Zustand befinden.

    Teilnehmer
    Unter den Teilnehmern gehe ich davon aus, dass sich alle tatkräftig unterstützen.

    Leistungen und Preis

    • Rittführung über 2 Tage sowie 1 Tag Trailplatzbetreuung 180,00€ p.P.
    • Preis für Übernachtung pro Person mit Pferd 145,00€ am Tag und Trailplatznutzung mit Anleitung – zahlbar vor Ort bei Tobias Schwane
    • 2 Übernachtungen im Zweibettzimmer mit Frühstück inkl. Handtüchern und Bettwäsche
    • 2 Übernachtungen im Paddock (Pferde) ohne Überdachung inkl. Abend- und Morgenheu (ggf. Wiese nach Absprache möglich).
    • Für Satteltaschenpicknick für die Mittagspause und Kraftfutter für die Pferde sorgt jeder selbst.
    • Verzehr in den Gastronomien während des Rittes gehen ebenfalls auf eigene Kosten.

    Mitzubringen sind
    Für die Übernachtung:
    • Hygieneartikel, Medikamente, Wechselkleidung
    • Wer mag, kann gerne Knabberzeug für den Abend spendieren
    • benötigtes Kraftfutter
    • 1 Wasser-/Futtereimer, Putzutensilien
    • Regen-bzw. Abschwitzdecke wird empfohlen, da kein Unterstand vorhanden ist
    Tagesgepäck und Lunchpaket wird am Pferd mitgenommen.

    Für den Wanderritt:
    • Regenzeug, Mensch und Pferd
    • Halfter und Anbindeseil
    • Fliegenschutz
    • Pausensnack, Getränke für Unterwegs, Satteltaschenpicknick
    • Hufschutz, Straßenverkehrssichere Beleuchtung
    • Erste-Hilfe-Set Mensch/Pferd, Notfallset
    • Karte, GPS, Kompass, Geld und Notfallnummern

    Handlungsleitfaden
    1. Tag 24.05.2019
    1. 09:00 Uhr Treffen vor Ort, Tobias wird uns dann die Parkplätze zuweisen
    2. Begrüßung der Gruppe und Briefing der Gruppe bzw. Austausch
    3. Abritt gegen 10:00 Uhr von der Wanderreitstation Repetal, Attendorn
    4. Rückkehr ca. 17:00 Uhr
    5. Versorgung der Pferde durch sicheres Anbinden der Pferde an dafür geeigneten Orten
    6. Tränken der Pferde
    7. Absatteln der Pferde
    8. Gemeinsame Raufuttergabe in den Paddocks
    9. Lagerung der Ausrüstung in der vorgegebenen Sattelkammer
    10. Beziehen der Zimmer
    11. Gemeinsames Abendessen
    12. Power Point Präsentation mit Tobias als Vorbereitung für den Natur Trail am 2.Tag
    2. Tag 25.05.2019
    1. Um 07:30 Uhr Morgenfütterung
    2. Um 08:00 Uhr Gemeinsames Frühstück
    3. Wir verbringen einen Tag auf dem NaturTrail mit Tobias.
    4. Gemeinsames Abendessen
    3. Tag 26.05.2019
    1. Um 07:30 Uhr Morgenfütterung
    2. Um 07:45 Uhr gemeinsames Frühstück
    3. Danach Aufräumen, Packen, Abäppeln der Paddocks, alles wird sauber hinterlassen
    4. 09:15 Uhr zum Briefing und Abritt ca. 09:30 Uhr bereithalten
    5. Rückkehr ca. 17:30 Uhr an der Wanderreitstation, Abäppeln der Hängerplätze vor Abfahrt, alles wird sauber hinterlassen.
    Das Rauchen in den Zimmern, Stallungen, Wäldern und auf dem Pferd ist nicht erlaubt. Bitte beachtet die Anweisungen des jeweiligen Hofbesitzers und dessen Beauftragten

    Mai
    30
    Do
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Mai 30 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Jun
    1
    Sa
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Jun 1 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Jun
    2
    So
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Jun 2 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Jun
    8
    Sa
    Kidskurs @ Extremetrail NRW
    Jun 8 um 10:00 – 16:00
    Kidskurs @ Extremetrail NRW

    Ist nur für Kinder von (von ca. 10 bis 16 Jahren) ausgelegt, so dass ihr in der Gemeinschaft mit anderen Kindern 1 Tag lang den Extreme Trail Park NRW erkunden könnt. Ihr lernt gemeinsam mit euren Pferden, wie ihr an die Hindernisse herangeht, worauf ihr dabei achten müsst und könnt somit mit eurem Pferd Vertrauen aufbauen. Ihr lernt neue Herausforderungen zu meistern und werdet viel Spaß dabei haben. Die Eltern können während der Zeit gerne auf der Tribüne zuschauen oder je nach Pferd auch unterstützend zur Seite stehen, falls die Kinder das wünschen.

    Bitte geben Sie Ihrem Kind die ausgefüllte Einverständniserklärung zum Kurs mit. Diese ist zur Teilnahme erforderlich. Bitte laden Sie die Erklärung hier herunter: Einverständniserklärung_Kidskurs.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dein Pferd kann erst einmal in Anhänger warten und wir treffen uns auf dem Platz. Danach hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um ca. 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Kinder in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Jun
    9
    So
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Jun 9 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Jun
    10
    Mo
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Jun 10 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Jun
    11
    Di
    Geländecamp 2019 @ Extremetrail NRW
    Jun 11 um 10:00 – Jun 15 um 16:00
    Geländecamp 2019 @ Extremetrail NRW

    Auf Horsemanship Basis werden Sicherheit und Kontrolle vom Boden und im Sattel geübt bzw. in der Gruppe angewendet, um eine bessere Kommunikation und Beziehung mit deinem Pferd aufzubauen. Dieses Camp ist für Pferdemenschen, die ihr Horsemanship verbessern wollen ausgerichtet und alles wird auf dem Gelände des Trailplatzes am Boden und vom Pferd aus geübt. Kontrolle und „was tue ich wenn…“ wie verhalte ich mich und was kann ich tun? Für alle, die ihr Horsemanship auf ein höheres Level bringen und mit ihrem Pferd effektiv weiterkommen wollen. Die Inhalte sind: Bodenarbeit am Seil, Reiten in allen Variationen auf dem Gelände. Horse-manshiptheorie, Reiterfitness, Simulation Straßenüberquerung u.v.m. Dies ist die Basis dieses Kurses.

    Hab ich dein Interesse geweckt?
    Dann buche jetzt, denn es sind insgesamt nur 8 Plätze verfügbar.

    Mitzubringen ist – Ausrüstungsvorschlag :
    Dein Pferd, Knotenhalfter mit 3,7 m /7m Führseil, Hackamore, Stick, Sattel, dem Wetter angepasste Kleidung. Ich empfehle dringend das Tragen einer splitterfesten Reitkappe. Regen- und Abschwitzdecken sowie eine Fliegendecke (Bremsenwetter) werden empfohlen, um bei feuchten oder kühlen Tagen das Verletzungsrisiko für die Pferde zu minimieren. Sportlich bequeme Kleidung und natürlich Lernbereitschaft und gute Laune.
    Voraussetzung zum Kurs ist lediglich die Möglichkeit das eigene Pferd mitbringen zu können, „Leihpferde“ stehen nicht zur Verfügung.

    Teilnahmebedingungen:
    Als Ausrüstung empfehlen wir einen für Reiter und Pferd sowohl passenden, als auch bequemen Sattel. Atembeengende Zäumungen sind nicht erlaubt. Reitkappe ist verpflichtend (s.o.) bzw. wird dringend empfohlen. Sämtliche Ausrüstungsgegenstände müssen sich in einem verkehrstaug-lichen, gebrauchssicheren Zustand befinden.

    Die Unterbringung Mensch:
    Gastzimmer müssen selbst organisiert werden (siehe Wichtige Informationen Übernachtungsmöglichkeiten).

    Unterbringung der Pferde:
    Die Pferde sind auf der Turnier-und Reitsportanlage Volmer, Bergstr. 62, 42489 Wülfrath untergebracht.
    Helena Volmer 01578 6851300. Die Pferde sind dort rechtzeitig – am besten bei Buchung dort anzumelden und dort zu bezahlen. (siehe Wichtige Informationen Übernachtungsmöglichkeiten „An-und Abreise sowie Unterbringung Gastpferde“)

    Besondere Hinweise:
    Jeder Teilnehmer hat darauf zu achten, dass sein Pferd gesund, entwurmt und geimpft ist.

    Jun
    16
    So
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Jun 16 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Jun
    20
    Do
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Jun 20 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Jun
    22
    Sa
    2-tägiger Kurs @ Extremetrail NRW
    Jun 22 um 10:00 – Jun 23 um 16:00
    2-tägiger Kurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Jeder Kurs beginnt am ersten Tag um 10.00h und endet am letzten Tag gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Wochenende zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Tag 1 für alle Bodenarbeit, Tag 2 Vertiefung der Bodenarbeit oder geritten, ganz nach individueller Absprache.
    • Nach der Teilnahme an einem Kurs kannst zu den Trainings für 50,- € /Tag unter der Woche oder für 70 € am Wochenende kommen, daher ist es mir wichtig, dir viele allgemeine und weiterführende Tipps zur Arbeit an den Hindernissen zu geben.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.
    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!
    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.
    Der erste Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt. Am 2. Kurstag kann man überlegen, ob man reiten sollte oder weiter in der Bodenarbeit bleiben möchte. Man kann auch nur einzelne Hindernisse reiten und andere vom Boden aus machen, das wird ganz individuell gestaltet.

    Jun
    30
    So
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Jun 30 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Jul
    6
    Sa
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Jul 6 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Jul
    7
    So
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Jul 7 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Jul
    12
    Fr
    Halbtageskurs @ Extremetrail NRW
    Jul 12 um 10:00 – 13:00
    Halbtageskurs @ Extremetrail NRW

    Zeitlicher Ablauf
    Ankunft etwa ½ Stunde vor Kursbeginn. Parken auf dem dafür vorgesehen Parkplatz.
    10 Uhr bis 13 Uhr oder alternativ 15 Uhr bis 18.00 Uhr Bodenarbeit/Reiten an den Hindernissen. Du kommst mit deinem fertig ausgerüsteten Pferden (Beinschutz und Arbeitshalfter) in den Park.
    Oder je nach vorheriger Absprache bei Buchung bzw. Bildungsstand mit gesatteltem Pferd. Bevor wir an den Hindernissen starten wird allerdings dein Pferd erst einmal (gerne auch am Boden) warm gemacht.

    Teilnehmerzahl
    Mind. 4 bis 6 Personen

    Jul
    13
    Sa
    Liberty Tour @ Extremetrail NRW
    Jul 13 um 9:00 – Jul 14 um 17:00
    Liberty Tour @ Extremetrail NRW

    Thomas Günther kommt mit seiner Liberty Tour am 13./14.Juli 2019 zu mir auf den Extreme Trail Park NRW.
    Es gibt ein großartiges Programm und kann individuell zusammengestellt werden.

    Teilnehmer mit Pferd: 320 €

    (weitere Informationen und Buchung unter
    https://www.4else.com/de/4v6adofw1)

    Seminarteilnahme (Sa.) Pers.: 30 €

    Zuschauerplatz Kurs (je Sa/So.) Pers. pro Tag: 30 €

    Seminarteilnahme & Zuschauerplatz Kurs (Sa&So): 70 €

    Zuschauer & Seminarplätze könnt ihr auch gerne bei mir buchen:
    anja@extremetrail-nrw.de

    Wir freuen uns auf euch – bringt Freunde, Bekannte & Stallkollegen mit.

    Aug
    9
    Fr
    Halbtageskurs @ Extremetrail NRW
    Aug 9 um 10:00 – 13:00
    Halbtageskurs @ Extremetrail NRW

    Zeitlicher Ablauf
    Ankunft etwa ½ Stunde vor Kursbeginn. Parken auf dem dafür vorgesehen Parkplatz.
    10 Uhr bis 13 Uhr oder alternativ 15 Uhr bis 18.00 Uhr Bodenarbeit/Reiten an den Hindernissen. Du kommst mit deinem fertig ausgerüsteten Pferden (Beinschutz und Arbeitshalfter) in den Park.
    Oder je nach vorheriger Absprache bei Buchung bzw. Bildungsstand mit gesatteltem Pferd. Bevor wir an den Hindernissen starten wird allerdings dein Pferd erst einmal (gerne auch am Boden) warm gemacht.

    Teilnehmerzahl
    Mind. 4 bis 6 Personen

    Aug
    17
    Sa
    Muskelaufbau & Motivation für dein Pferd @ Extremetrail NRW
    Aug 17 ganztägig
    Muskelaufbau & Motivation für dein Pferd @ Extremetrail NRW

    Erkennen, Vorbeugen, Behandeln, Muskelaufbau und Motivation für dein Pferd mit Stephanie Reineke und Anja Schwien im Extreme Trail Park NRW.

    An diesem Tag geht es um dein Pferd. Wir widmen uns den anwesenden Pferden und ihrer Muskulatur.

    Stephanie Reineke (Physiotherapie, Osteopathie, TCM und Akupunktur) wird mit euch eine Exterieurbeurteilung, Ganganalyse und verschiedene Test auf Verspannungen/Verkürzungen der Muskulatur durchführen. Die anwesenden Pferde bekommen auch gleich eine Kurzbehandlung der Triggerpunkte und werden danach erneut vorgestellt, um zu beurteilen wie sich das Gangbild verbessert hat.

    Anja Schwien (Horsemanship Trainerin) löst mit euch einfach und leicht die verschiedenen Probleme. Gemeinsam erarbeiten wir die passenden Übungen für den Muskelaufbau und die partnerschaftliche Beziehung. Gerne beziehen wir dabei die Hindernisse im Extreme Trail Park mit ein.

    Klingt das gut für dich?

    Dann buche jetzt diesen Workshop, denn es können maximal 8 Reiter mit Pferd teilnehmen.

    Aug
    18
    So
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Aug 18 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Aug
    24
    Sa
    2-tägiger Kurs @ Extremetrail NRW
    Aug 24 um 10:00 – Aug 25 um 16:00
    2-tägiger Kurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Jeder Kurs beginnt am ersten Tag um 10.00h und endet am letzten Tag gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Wochenende zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Tag 1 für alle Bodenarbeit, Tag 2 Vertiefung der Bodenarbeit oder geritten, ganz nach individueller Absprache.
    • Nach der Teilnahme an einem Kurs kannst zu den Trainings für 50,- € /Tag unter der Woche oder für 70 € am Wochenende kommen, daher ist es mir wichtig, dir viele allgemeine und weiterführende Tipps zur Arbeit an den Hindernissen zu geben.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.
    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!
    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.
    Der erste Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt. Am 2. Kurstag kann man überlegen, ob man reiten sollte oder weiter in der Bodenarbeit bleiben möchte. Man kann auch nur einzelne Hindernisse reiten und andere vom Boden aus machen, das wird ganz individuell gestaltet.

    Sep
    7
    Sa
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Sep 7 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Sep
    8
    So
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Sep 8 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Sep
    13
    Fr
    Halbtageskurs @ Extremetrail NRW
    Sep 13 um 10:00 – 13:00
    Halbtageskurs @ Extremetrail NRW

    Zeitlicher Ablauf
    Ankunft etwa ½ Stunde vor Kursbeginn. Parken auf dem dafür vorgesehen Parkplatz.
    10 Uhr bis 13 Uhr oder alternativ 15 Uhr bis 18.00 Uhr Bodenarbeit/Reiten an den Hindernissen. Du kommst mit deinem fertig ausgerüsteten Pferden (Beinschutz und Arbeitshalfter) in den Park.
    Oder je nach vorheriger Absprache bei Buchung bzw. Bildungsstand mit gesatteltem Pferd. Bevor wir an den Hindernissen starten wird allerdings dein Pferd erst einmal (gerne auch am Boden) warm gemacht.

    Teilnehmerzahl
    Mind. 4 bis 6 Personen

    Sep
    14
    Sa
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Sep 14 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Sep
    15
    So
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Sep 15 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Sep
    21
    Sa
    2-tägiger Kurs @ Extremetrail NRW
    Sep 21 um 10:00 – Sep 22 um 16:00
    2-tägiger Kurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Jeder Kurs beginnt am ersten Tag um 10.00h und endet am letzten Tag gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Wochenende zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Tag 1 für alle Bodenarbeit, Tag 2 Vertiefung der Bodenarbeit oder geritten, ganz nach individueller Absprache.
    • Nach der Teilnahme an einem Kurs kannst zu den Trainings für 50,- € /Tag unter der Woche oder für 70 € am Wochenende kommen, daher ist es mir wichtig, dir viele allgemeine und weiterführende Tipps zur Arbeit an den Hindernissen zu geben.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.
    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!
    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.
    Der erste Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt. Am 2. Kurstag kann man überlegen, ob man reiten sollte oder weiter in der Bodenarbeit bleiben möchte. Man kann auch nur einzelne Hindernisse reiten und andere vom Boden aus machen, das wird ganz individuell gestaltet.

    Sep
    28
    Sa
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Sep 28 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Sep
    29
    So
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Sep 29 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Okt
    3
    Do
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Okt 3 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Okt
    11
    Fr
    Halbtageskurs @ Extremetrail NRW
    Okt 11 um 10:00 – 13:00
    Halbtageskurs @ Extremetrail NRW

    Zeitlicher Ablauf
    Ankunft etwa ½ Stunde vor Kursbeginn. Parken auf dem dafür vorgesehen Parkplatz.
    10 Uhr bis 13 Uhr oder alternativ 15 Uhr bis 18.00 Uhr Bodenarbeit/Reiten an den Hindernissen. Du kommst mit deinem fertig ausgerüsteten Pferden (Beinschutz und Arbeitshalfter) in den Park.
    Oder je nach vorheriger Absprache bei Buchung bzw. Bildungsstand mit gesatteltem Pferd. Bevor wir an den Hindernissen starten wird allerdings dein Pferd erst einmal (gerne auch am Boden) warm gemacht.

    Teilnehmerzahl
    Mind. 4 bis 6 Personen

    Okt
    12
    Sa
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Okt 12 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Okt
    13
    So
    Tageskurs @ Extremetrail NRW
    Okt 13 um 10:00 – 16:00
    Tageskurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Der Kurs beginnt um 10.00h und endet gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Tag zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später (wenn du mindestens einen 2-Kurs belegt hast) alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Trainingsende ca. 16.00h
    • Tageskurs ist für alle Bodenarbeit.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Okt
    19
    Sa
    2-tägiger Kurs @ Extremetrail NRW
    Okt 19 um 10:00 – Okt 20 um 16:00
    2-tägiger Kurs @ Extremetrail NRW

    Weitere Informationen | Bitte Beachten
    Jeder Kurs beginnt am ersten Tag um 10.00h und endet am letzten Tag gegen 16.00h. Üblicherweise beträgt die Gruppengröße 6 Personen. Bei kleineren Gruppen behalte ich mir vor, die Unterrichtszeiten anzupassen

    Während des Kurses ist es nicht gestattet Hindernisse im Alleingang zu machen!
    Zur Vermeidung schwerwiegender Unglücke während eines Kurses liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich nehme meine Verantwortung sehr ernst und das solltest du auch tun!
    Daher lasse ich es bei manchen Pferden damit genug sein, wenn sie am Anfang nur einen Huf auf das Hindernis setzen oder sogar nur ruhig davor stehen bleiben. Den Versuch zu belohnen und im richtigen Moment aufzuhören ermutigt dein Pferd beim nächsten Mal mehr anzu-bieten. Sei nicht entmutigt, wenn andere Pferde wesentlich mehr machen dürfen. Es braucht die Zeit die es braucht und es braucht später weniger Zeit. Ich habe seit fast 20 Jahren Erfahrung in der Pferdeausbildung. Ich entscheide, welches Mensch/Pferd Team wie weit gehen kann und unterstütze dich und dein Pferd, mutiger und vertrauensvoller zu werden. Der Ehrgeiz mancher Besitzer oder der Wunsch, alles am ersten Wochenende zu schaffen, spielt für mich keine Rolle.
    Man kann sich später alles in den Trainings erarbeiten – denn das ist das Kursziel: Euch alle fit zu machen, so dass ihr selbständig die Anlage nutzen könnt und euch euer eigenes individuelles Ziel selbst erarbeitet.

    Weniger ist oftmals mehr.
    Meine Idee von Extreme Trail Park NRW ist nicht, dass Pferde direkt über alle Hindernisse gehen, sondern dass die Einflussnahme des Menschen auf den Partner Pferd auch in Situationen funktioniert, die dem Pferd fragwürdig erscheinen. Dass die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd für das Pferd verständlich ist, da die Pferde die Aufgabe selber erfassen können und die Ansagen des Menschen somit einfacher verstehen können. Unsere Hindernisse sollen nicht nur spektakulär sein, sondern auf der Anlage setzte ich mich auch damit auseinander, welche Muskelgruppen bzw. Bewegungsabläufe eines Pferdes trainiert werden sollten.
    Es kommt mir nicht darauf an, den Pferden das Bewältigen eines bestimmten Hindernisses anzudressieren. Es geht um das Verständnis und die Zusammenarbeit mit dem Pferd. Es kann hier in einem sicheren Rahmen geübt werden und somit auch auf andere Alltags-Situationen übertragen werden. Bringe daher Geduld mit deinem Pferd mit (und für dich selbst). Dein Pferd soll dir zuhören, dich respektieren und dir vertrauen. Bewegungsabläufe sollen optimiert und kontrolliert werden. Steigern kannst du dich dann beim weiteren Arbeiten in den Trainings oder Kursen.
    • Dein Pferd ist über den ganzen Kurszeitraum bei dir, außer in der Mittagpause
    • Du solltest das Kursgeschehen aufmerksam beobachten, denn man lernt auch vom Zuschauen. Dein Pferd kann, während andere Teilnehmer an der Reihe sind, an der Hand grasen und so regenerieren. Sieh diese Zeiten also nicht als „langweilige Wartezeiten“ an!
    • Trainingsbeginn 10.00h, Ankunft der Teilnehmer auf dem Park ca. 9.30h
    • Tag 1 für alle Bodenarbeit, Tag 2 Vertiefung der Bodenarbeit oder geritten, ganz nach individueller Absprache.
    • Nach der Teilnahme an einem Kurs kannst zu den Trainings für 50,- € /Tag unter der Woche oder für 70 € am Wochenende kommen, daher ist es mir wichtig, dir viele allgemeine und weiterführende Tipps zur Arbeit an den Hindernissen zu geben.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dann hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.
    Um 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!
    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.
    Der erste Kurstag findet für ausnahmslos alle Teilnehmer in Bodenarbeit statt. Am 2. Kurstag kann man überlegen, ob man reiten sollte oder weiter in der Bodenarbeit bleiben möchte. Man kann auch nur einzelne Hindernisse reiten und andere vom Boden aus machen, das wird ganz individuell gestaltet.

    Okt
    26
    Sa
    Kidskurs @ Extremetrail NRW
    Okt 26 um 10:00 – 16:00
    Kidskurs @ Extremetrail NRW

    Ist nur für Kinder von (von ca. 10 bis 16 Jahren) ausgelegt, so dass ihr in der Gemeinschaft mit anderen Kindern 1 Tag lang den Extreme Trail Park NRW erkunden könnt. Ihr lernt gemeinsam mit euren Pferden, wie ihr an die Hindernisse herangeht, worauf ihr dabei achten müsst und könnt somit mit eurem Pferd Vertrauen aufbauen. Ihr lernt neue Herausforderungen zu meistern und werdet viel Spaß dabei haben. Die Eltern können während der Zeit gerne auf der Tribüne zuschauen oder je nach Pferd auch unterstützend zur Seite stehen, falls die Kinder das wünschen.

    Bitte geben Sie Ihrem Kind die ausgefüllte Einverständniserklärung zum Kurs mit. Diese ist zur Teilnahme erforderlich. Bitte laden Sie die Erklärung hier herunter: Einverständniserklärung_Kidskurs.

    Zeitlicher Ablauf
    Du solltest gegen 9.30h im Park mit deinem Pferd eintreffen. Dein Pferd kann erst einmal in Anhänger warten und wir treffen uns auf dem Platz. Danach hast du genug Zeit den Beinschutz anzulegen und dein Pferd hat Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen und schon mal etwas zu grasen.

    Um ca. 10.00h beginnen wir mit allen Pferden. Nach einer Vorstellungsrunde und theoretischen Einführungen wollen wir dann starten.
    Der Kurstag findet für ausnahmslos alle Kinder in Bodenarbeit statt.
    Die Pferde würden bei kontinuierlicher Arbeit schnell ermüden, daher ist es für die Pferde sehr gut, wenn sie zwischendurch grasen können, während ein anderer Teilnehmer übt. Der Mensch sollte natürlich zuschauen und geistig aktiv teilnehmen, dabei lernst du durch zuschauen, wie man ggf. mit einem zögerlichen oder eiligen Pferd arbeitet, um das Hindernis zu erarbeiten. So ist dein Pferd fast den ganzen Tag bei dir – was auch die Bindung fördert. Nur in der Mittagspause kannst du es in einem Paddock/Box unterbringen. Bitte befreie dein Pferd in der Mittagspause vom Beinschutz!

    In der Mittagspause ca. 13 Uhr sind die Pferde in den Paddocks/Box der Reitanlage Volmer untergebracht. Nach jeweiliger Absprache und Buchung bei Helena Volmer ist dann entsprechend Heu selber mitzubringen sowie Wassereimer – bitte die Paddocks wieder sauber hinterlassen.

    Nov
    15
    Fr
    Halbtageskurs @ Extremetrail NRW
    Nov 15 um 10:00 – 13:00
    Halbtageskurs @ Extremetrail NRW

    Zeitlicher Ablauf
    Ankunft etwa ½ Stunde vor Kursbeginn. Parken auf dem dafür vorgesehen Parkplatz.
    10 Uhr bis 13 Uhr oder alternativ 15 Uhr bis 18.00 Uhr Bodenarbeit/Reiten an den Hindernissen. Du kommst mit deinem fertig ausgerüsteten Pferden (Beinschutz und Arbeitshalfter) in den Park.
    Oder je nach vorheriger Absprache bei Buchung bzw. Bildungsstand mit gesatteltem Pferd. Bevor wir an den Hindernissen starten wird allerdings dein Pferd erst einmal (gerne auch am Boden) warm gemacht.

    Teilnehmerzahl
    Mind. 4 bis 6 Personen