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Sep
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Do
Sauerlandausritte @ Wanderreitstation Repetal
Sep 17 um 10:00 – Sep 20 um 17:30
Sauerlandausritte @ Wanderreitstation Repetal

Sommerritt durch das reizvolle Sauerland

Das Sauerland bietet alle Vorteile des südwestfälischen Berglandes mit teilweise herrlichen Fern-sichten, Talsperren und einer vielfältigen Flora und Fauna. Herrlich gelegene und komfortabel ausgestattete Ausflugslokale bieten die richtige Atmosphäre für eine angenehme und erholsame Rast.
Schwierige Passagen werden wir, je nach Ausbildungsstand der Pferde, evtl. auch geführt zurück-legen. Geritten wird überwiegend im Schritt und im leichten Trab. Wenn gewünscht, können auch kleinere Galoppstrecken eingebaut werden. Das Reiten an jeder Position der Gruppe sowie in geschlossenen Verbänden gemäß Straßenverkehrsordnung sollte möglich sein (bzw. können wir vor Ort auch noch genauer besprechen und üben). Hast Du Lust in gelöster Atmosphäre mit Gleichgesinnten drei schöne Tage zu verbringen, etwas über die Region zu erfahren und neue Kontakte zu knüpfen? Dann melde Dich an. Im Vordergrund steht ein schönes Wochenende mit eurem Pferd in toller Landschaft und netter Gesellschaft.

Veranstaltung Freitag 24.05.2019 bis Sonntag 26.05.2019
Treffen Freitag 09:00 Uhr / Rückkehr: Sonntag gegen 17:30 Uhr
Treffpunkt Wanderreitstation Repetal, Tobias Schwane, Unterdorf 11, 57439 Attendorn
Start am: Freitag, 24.05.2019 ca. 10:00 Uhr
Übernachtung: Wanderreitstation Repetal, Tobias Schwane, Unterdorf 11, 57439 Attendorn
Ende Sonntag, 26.05.2019 ca. 17:30 Uhr
2. Tag 1 Tag auf dem Trailplatz mit Tobias
3. Tag Fütterung der Pferde um 07:15 Uhr / Gemeinsames Frühstück gegen 08:00 Uhr / Treffen zum Briefing 09:15 Uhr / Abritt 09:30 – 10:00 Uhr
Ansprechpartner / Anmeldung
Anmeldeschluss Samstag, 01.05.2019
Zusatzkosten: Teilnehmer mit Pferd 145,00 € pro Person für Unterkunft in Doppelbettzimmern incl. Frühstück und Abendessen, Bettwäsche und Handtüchern. Sowie Trailplatznutzung und Anleitung/Power Point Präsentation mit Tobias. Für weitere Getränke und Speisen sorgt bzw. zahlt jeder Teilnehmer selbst.

Rittführung für 2 Tage & Trailplatzbetreuung 180,00€ pro Teilnehmer
Teilnehmer: Mindestens 6, maximal 8 Teilnehmer.
6-8 Geländereiter mit Erfahrung im Straßenverkehr, je nach Gruppe auch veränderbar durch andere Routen (durchschnittlich 20-25 km Etappen). Eine Route führt über die Biggetalsperre, ansonsten jedoch abseits großer Verkehrswege. Die Gruppe ist an mittel bis fortgeschrittene Reiter gerichtet und setzt einen guten Trainingsstand der Pferde voraus – Trag und kleine Galopppassagen, je nach Witterung (Mai) und den Bodenverhältnissen (Hitze, Regen, Gewitter, Rutschgefahr, Staub) sind geplant.
Die Pferde sollten mind. 5 Jahre alt sein, in gutem Trainingsstand, verkehrs- und anbindesicher, verträglich, müssen im Paddock übernachten können, wobei auch einige Boxen zur Verfügung stehen. Gefüttert wird mit Heu, Kraftfutter ist nicht enthalten (bitte selbst mitbringen, falls benötigt)
Pausen mit Satteltaschenpicknick oder soweit möglich in einer Gastronomie
Wir machen Mittagspause an einem geeigneten Platz mit dem von Euch mitgeführten Satteltaschenpicknick. Wenn möglich können wir auch in einer Gastronomie einkehren.
Besondere Hinweise
Beschaffenheit der Straßen und Wege: Wir reiten auf verschiedenen Untergründen, von Asphalt, Schotter bis hin zu Naturböden. Die Pferde sollten in einem guten Trainingszustand sein, da die Tagesetappen mittelschwere Höhenunterschiede beinhalten. Den Anweisungen der Rittführung und der Stellvertretung ist unbedingt und unverzüglich Folge zu leisten.
Unsere Übernachtungsstation
Diese liegt ruhig in dem kleinen Dorf Bürberg. Andrea und Tobi kümmern sich um alles was ihr braucht und sind für jede Frage offen. Besonders interessant ist der Naturtrail, den wir am 2. Tag gebucht haben. Mit Brücken, Toren, Gewässern und vielen weiteren Hindernissen. Es wird für viel Abwechslung gesorgt. Im Link anbei findet ihr entsprechende Fotos und Informationen
http://www.wanderreiten-repetal.de/fotos.html
Teilnahmebedingungen
Der Ritt richtet sich an Geländereiter, die noch nicht sehr viele Erfahrungen im Straßenverkehr haben. Die Pferde sollten aufgrund der Streckenlänge ein Mindestalter von 5 Jahren haben. Jeder Teilnehmer hat darauf zu achten, dass sein Pferd gesund ist. Als Ausrüstung empfehlen wir einen für Reiter und Pferd sowohl passenden, als auch bequemen Wander- oder Westernsattel. Atembeengende Zäumungen sind nicht erlaubt. Hufschutz und Reitkappe sind dringend empfohlen. Sämtliche Ausrüstungsgegenstände müssen sich in einem verkehrstauglichen, gebrauchssicheren Zustand befinden.

Teilnehmer
Unter den Teilnehmern gehe ich davon aus, dass sich alle tatkräftig unterstützen.

Leistungen und Preis

• Rittführung über 2 Tage sowie 1 Tag Trailplatzbetreuung 180,00€ p.P.
• Preis für Übernachtung pro Person mit Pferd 145,00€ am Tag und Trailplatznutzung mit Anleitung – zahlbar vor Ort bei Tobias Schwane
• 2 Übernachtungen im Zweibettzimmer mit Frühstück inkl. Handtüchern und Bettwäsche
• 2 Übernachtungen im Paddock (Pferde) ohne Überdachung inkl. Abend- und Morgenheu (ggf. Wiese nach Absprache möglich).
• Für Satteltaschenpicknick für die Mittagspause und Kraftfutter für die Pferde sorgt jeder selbst.
• Verzehr in den Gastronomien während des Rittes gehen ebenfalls auf eigene Kosten.

Mitzubringen sind
Für die Übernachtung:
• Hygieneartikel, Medikamente, Wechselkleidung
• Wer mag, kann gerne Knabberzeug für den Abend spendieren
• benötigtes Kraftfutter
• 1 Wasser-/Futtereimer, Putzutensilien
• Regen-bzw. Abschwitzdecke wird empfohlen, da kein Unterstand vorhanden ist
Tagesgepäck und Lunchpaket wird am Pferd mitgenommen.

Für den Wanderritt:
• Regenzeug, Mensch und Pferd
• Halfter und Anbindeseil
• Fliegenschutz
• Pausensnack, Getränke für Unterwegs, Satteltaschenpicknick
• Hufschutz, Straßenverkehrssichere Beleuchtung
• Erste-Hilfe-Set Mensch/Pferd, Notfallset
• Karte, GPS, Kompass, Geld und Notfallnummern

Handlungsleitfaden
1. Tag 24.05.2019
1. 09:00 Uhr Treffen vor Ort, Tobias wird uns dann die Parkplätze zuweisen
2. Begrüßung der Gruppe und Briefing der Gruppe bzw. Austausch
3. Abritt gegen 10:00 Uhr von der Wanderreitstation Repetal, Attendorn
4. Rückkehr ca. 17:00 Uhr
5. Versorgung der Pferde durch sicheres Anbinden der Pferde an dafür geeigneten Orten
6. Tränken der Pferde
7. Absatteln der Pferde
8. Gemeinsame Raufuttergabe in den Paddocks
9. Lagerung der Ausrüstung in der vorgegebenen Sattelkammer
10. Beziehen der Zimmer
11. Gemeinsames Abendessen
12. Power Point Präsentation mit Tobias als Vorbereitung für den Natur Trail am 2.Tag
2. Tag 25.05.2019
1. Um 07:30 Uhr Morgenfütterung
2. Um 08:00 Uhr Gemeinsames Frühstück
3. Wir verbringen einen Tag auf dem NaturTrail mit Tobias.
4. Gemeinsames Abendessen
3. Tag 26.05.2019
1. Um 07:30 Uhr Morgenfütterung
2. Um 07:45 Uhr gemeinsames Frühstück
3. Danach Aufräumen, Packen, Abäppeln der Paddocks, alles wird sauber hinterlassen
4. 09:15 Uhr zum Briefing und Abritt ca. 09:30 Uhr bereithalten
5. Rückkehr ca. 17:30 Uhr an der Wanderreitstation, Abäppeln der Hängerplätze vor Abfahrt, alles wird sauber hinterlassen.
Das Rauchen in den Zimmern, Stallungen, Wäldern und auf dem Pferd ist nicht erlaubt. Bitte beachtet die Anweisungen des jeweiligen Hofbesitzers und dessen Beauftragten

Okt
17
Sa
Mustang Makeover @ CHIO Aachen Gelände
Okt 17 – Okt 18 ganztägig

Trainer Vorstellung Anja Schwien – Trainer Challenge 2020

Trainervorstellung 😀Wie Ihr ja mitbekommen habt, konnte ein Trainer leider dieses Jahr, aufgrund der Verschiebung des EVENTs, nicht mehr an der Trainer Challenge teilnehmen. Daher stellen wir Euch heute Anja Schwien vor, welche sich sehr darüber gefreut hat, so kurzfirstig noch am EVENT teilnehmen zu können. Viele von Euch kennen sie vom Extremetrail-nrw.de.👉 Anja: "Der Film „Blitz, der schwarze Hengst“ hat mich als kleines Mädchen so sehr gefesselt und berührt, wie aus einem wilden Pferd und einem kleinen Jungen eine so tiefe, innige Freundschaft entstehen konnte. In „freier Wildbahn“ – natürlich ein Film – dennoch grandiose Szenen, die sehr wichtig sind, um eine Beziehung zu einem Pferd aufzubauen.Jetzt möchte ich diese einmalige Chance nutzen, einen Mustang kennen zu lernen und gleichzeitig zu schauen, ob es mir möglich ist, eine solch vertrauensvolle Beziehung mit einem wilden Mustang aufzubauen. Ich sehe es als grandiose Chance für meine persönliche Weiterentwicklung Neues zu lernen und auf die Lage der Mustangs aufmerksam zu machen.Darüber hinaus einem Mustang die Möglichkeit zu bieten seine Aufgabe zu finden, die zu ihm passt und beim Menschen eine Chance auf ein glückliches Leben zu ermöglichen."Mehr über Anja erfahrt Ihr unter https://www.mustangmakeover.de/mustang-makeover/mustang-makeover-2020/trainer-2020/

Gepostet von Mustang Makeover Germany am Freitag, 29. Mai 2020

Quelle: facebook.com/mustangmakeovergermany

DAS EVENT FÜR PFERDEFREUNDE – DAS MUSTANG MAKEOVER

Ich bin als Trainerin dabei!

 

Nach der erfolgreichen Europa-Premiere im Sommer 2017, öffnet das CHIO Aachen Gelände am 17.10.2020 und 18.10.2020 zum vierten Mal seine Tore für das Event der Emotionen und gibt den Zuschauern die Möglichkeit die besonderen Pferde aus den USA näher kennenzulernen.

„Emotional, packend und einfach nur besonders, das ist das MUSTANG MAKEOVER. Hier zeigen die Trainer gemeinsam mit ihren vor gut 120 Tagen noch wilden Mustangs, was mit pferdegerechtem Training, Vertrauen und Harmonie möglich ist. Fiebere mit, wenn in Aachen der Champion 2020 in der spektakulären Finalshow MUSTANG MAGIC ermittelt wird – es geht um Harmonie und Vertrauen. Auf verschiedenen Aktionsflächen haben wir für Dich ein ausgewähltes Programm mit vielen Pferden, tollen Trainern und spannenden Vorträgen und Vorführungen der MAKEOVER ACADEMY und EXPERTS zusammengestellt. Hier kannst Du 360° Wissen direkt mit nach Hause nehmen.“ (Quelle: https://www.mustangmakeover.de/)

Ziel der PRO PFERD Veranstaltung ist es, neben dem vielfältigen Wissenstransfer, mit der Trainer Challenge, der MAKEOVER ACADEMY den Vorträgen der MAKEOVER EXPERTS, die Pferdewelt für diese einmalige Rasse zu begeistern und auf die Situation in den USA aufmerksam zu machen. Hierzu haben 15 Trainer, während der Trainer Challenge, die Chance zu zeigen, was sie in 100 Tagen mit „ihrem“ Mustang erreichen konnten. Der Veranstalter setzt, wie auch in den Vorjahren, keine Mindestausbildung des Pferdes voraus. Das Konzept sieht vor, dass die Trainer über Schwierigkeitsstufen die Aufgaben für ihr Pferd individuell wählen können. Bewertet wird nach Harmonie und Partnerschaft, nicht nach der höchsten Leistung. Dies macht das MUSTANG MAKEOVER einzigartig. Das packende Finale ist das Highlight des Events – ein emotionales Feuerwerk.

Während des Wochenendes habt Ihr die Möglichkeit, den außergewöhnlichen Pferden ganz nah zu kommen und in Workshops von mir und den anderen Trainern hilfreiche Tipps für eine pferdegerechte Ausbildung zu erhalten. Ausgewählte Experten liefern außerdem viele nützliche Informationen rund um die Themen Pferdegesundheit, Ernährung, Haltung, Therapie und Pferderecht. Für Unterhaltung sorgt ein umfangreiches Show-Programm. Ein besonderes Einkaufserlebnis bietet der große Ausstellungsbereich. Hier könnt Ihr Artikel und Zubehör rund um den Pferdesport kaufen.

Als ich im Alter von 3 Jahren zum ersten Mal mit meinem Vater gemeinsam auf einem Pferd gesessen habe, war es um mich geschehen. Egal, wo ich Pferde gesehen habe, war ich Feuer und Flamme.

Seitdem war es mein Kindheitstraum ein eigenes Pferd zu haben. Leider war dies nicht möglich, allerdings durfte ich einmal wöchentlich in einer Reitschule zum Unterricht. Schnell bemerkte ich, dass weder die Pferdeunterbringung noch der Umgang mit den Pferden wirklich harmonisch oder artgerecht war. So verging mir die Lust weiter dorthin zu gehen.Sehr bald hatte ich jedoch das Glück jedes Wochenende mit Freundinnen bei einem Ponyverleih auszureiten. Stundenlage Ausritte im wunderbaren Reitgelände, ohne Sattel und verschnallten Pferdemäulern machten mir und den Ponies viel Spaß.

Durch einen Umzug in eine andere Stadt, war ich nun von meinen Freundinnen getrennt und somit auch von den gemeinsamen Ritten. Aber wenn eine Tür zu geht, öffnet sich irgendwo eine Neue. Und so kam es, dass ich in der Nachbarschaft die Möglichkeit hatte bei den Pferden mitzuhelfen. Ich übernahm Verantwortung, lernte viel über das Verhalten der Pferde, probierte Neues aus – egal bei welchem Wetter – ich war nun mit den täglichen Aufgaben vertraut und konnte durchsetzen, dass die Pferde selbst im Winter auf eine Wiese durften. Sie konnten sich frei bewegen und die frische Luft genießen. Das war ganz nach meinen Vorstellungen.

Ich hatte eine innige Beziehung zu den Pferden, ich kannte sie ganz genau und wurde von ihnen freudig begrüßt. Glück, Zufriedenheit, Verbundenheit, Vertrautheit und Liebe konnte ich hier erleben. Ich habe immer aus dem Bauch heraus gehandelt, mich für meine Werte und Vorstellungen eingesetzt, weil ich die gängige Norm nicht verstanden habe und nicht akzeptieren wollte.

Ich habe verstanden, dass es auch Menschen gibt, die ein zufriedenes, sensibles, williges und zuverlässiges Pferd an ihrer Seite haben wollen. Das ihnen vertraut und mit dem sie gemeinsam Spaß haben können.

1987/88 hatte ich dann die Chance ein Jahr als Austauschschüler in den USA zu verbringen, aber ohne Pferde war das traurig. Meine Gastmutter jedoch bemühte sich um eine „Reitbeteiligung“ und so bekam ich in den USA wieder Kontakt zu Pferden – die glücklicherweise schon in großen Paddocks und Unterständen gehalten wurden. Dort bin ich im Freizeitpolo gelandet, was viel Spaß machte. Gleichzeitig ergab sich daraus die Möglichkeit mich einem „schwierigen Pferd“ anzunehmen. Ich habe sehr viel von diesem buckelnden, steigenden und sich hinschmeißenden Pferd gelernt. Doch das Ergebnis war sensationell, er wurde reitbar und ist mit mir durch Dick und Dünn gegangen. So folgten dann noch viele weitere Pferde auf meinem Weg.

Jetzt – 1999 kam das einschneidende Erlebnis! Ich war auf der Equitana als Zuschauer und saß dort im großen Ring und dort traten Pat Parelli und sein Team auf. Das hatte ich noch nie zuvor so gesehen. Pat und Birger hatten ihre Pferde frei neben sich herlaufen und diese folgten ihnen auf jeden Schritt.

Unglaublich – ich war sofort fasziniert und ich wollte das auch!

Somit meldete ich mich zu meinem 1. Kurs als Zuschauer an und bald darauf zu meinem 1. Kurs mit meiner 3-jährigen Stute Tashuna. Damals war ich hochschwanger mit meinem Sohn Tim – aber egal – ich wollte das Prinzip des Horsemanships lernen.

Von da an war ich so begeistert und habe fleißig geübt – wie das so geht mit 2 kleinen Kindern. Doch habe ich mich aufhalten lassen? Nein – natürlich nicht. Es war mein Herzenswunsch meine Arbeit mit Pferden zu verbessern. Ich habe immer weiter gelernt ,das kennst du sicherlich auch, wenn es etwas NEUES gibt sind die Menschen um dich herum echt komisch. Bis hin zum Mobbing habe ich alles erlebt!

Und dann kam WIM. Wim war ein echtes Problempferd, was ich nachdem Pat diesen 1,75 m großen Wallach 2001 auf einem seiner Savvy Days vorstellte und mit Birger Gieseke zusammen weiter ausgebildet habe.

Die genaue Geschichte kannst du gerne in meinem Buch nachlesen, denn das würde jetzt den Rahmen sprengen.

Kurz gesagt – was ich durch Wim – ein echter Lehrmeister gelernt habe und somit auch immer wieder in meine Arbeit einfließen lasse:

1. Nimm die Herausforderungen an – stelle dich den Aufgaben

2. Er hat mich in Vertrauen, Verständnis und Durchhaltevermögen geschult. Immer wieder dran zu bleiben, auch wenn es manchmal frustrierend war – an ihn zu glauben und die Hoffnung nicht aufzugeben

3. Das größte Geschenk war sein großes Herz erobert zu haben, einen wahren Wegbegleiter gefunden zu haben, der mit mir durch dick und dünn gegangen ist.

Ich habe immer an Wim geglaubt und er hat mir seine Liebe geschenkt. Auch Momo, mein jetziger Quarter Horse Wallach hat mich die letzten Jahre noch sehr viel mehr gelehrt, als dass es nur „Training“ gibt. Wie achtsam ich mit ihm umgehen muss, ihn gut zu beobachten, sein Verhalten zu verstehen u.v.m.

Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrungen und für die Menschen, die mich auf seinem Weg begleitet haben, damit er ein glückliches Leben bei mir führen kann. Viele weitere Seminare und Schulung folgten bei renommierten Trainern und ich bilde mich auch jetzt noch regelmäßig fort, denn ich lerne nie aus! Denn Stillstand ist Rückschritt! Deshalb freue ich mich jetzt auf das Mustang Makeover, um zu schauen, ob ich die Chance habe – das Herz eines Mustangs zu gewinnen.

EURE ANJA!

Das aktuelle Programm zum Event findet Ihr hier: Programm

 

Mustang Makeover

Quelle: https://www.mustangmakeover.de/